Aufbruch

"Wie früh müssen die aufgestanden sein?" Diese Frage beschäftigte unseren Pfarrer Clemens Beirer, als er am 23. August die Mariazeller-Pilger des Pfarrverbandes Retz um 04:45 Uhr bei der Stadtpfarrkirche Retz segnete. Einziger Zeuge des Geschehens schien der sichelartige Mond zu sein. Alles war still und ruhig. Alles schlief. Die Wallfahrer aber warteten schon ungeduldig darauf, aufzubrechen. Pilgern heißt, "aufzubrechen".

Die startenden Pilger

Die Pilger des Pfarrverbandes Retz.

Es ist ein Aufbruch in die Fremde, das Ungewohnte. Franz Gerstorfer, Ingrid Brandstetter, Klaus Wiklicky, Elisabeth Holzweber, Markus Attorf, Joseph Strieck, Renate Weiß (Fr. Grete Stern konnte verletzungsbedingt nicht wie vorgesehen starten) machen sich auf den Weg. Weitere Personen werden dazustoßen. Dieser Aufbruch hat ein Ziel. In unserem Fall: Mariazell. So vollzieht sich im Pilgern das Leben selbst. Auch im Leben gilt es immer wieder aufzubrechen, vom Schlaf aufzustehen, um den Weg unter die Füße zu nehmen auf das Ziel hin: Jesus Christus.

Mit Rosenkränzen ausgestattet werden die Pilger ihren Weg gehen. Sie sind also nicht allein. Die Muttergottes begleitet sie. Am Donnerstag, den 28. August, wollen sie in Mariazell ankommen und um 16:00 Uhr die Heilige Messe feiern. Dann sind sie am Ziel.

Die Pilger beten für uns. Beten wir für sie.

 

Mehr Bilder von unserer Fußwallfahrt in der Galerie:

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Adventkalender

kfb Adventkalender: 12. Dezember

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